Simcord
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Mit Unterstützung des Unternehmens Simcord erkämpfte ein junges Mädchen aus Charkiw die Weltmeisterschaft

27. Dezember 2017

Polina Kornijenko ist die Weltmeisterin und Vize-Europameisterin in der Luftkraftathletik, erhält gute Noten, mag Süßigkeiten und möchte nicht die Schule schwänzen.

Nach ihrem triumphalen Auftritt bei der Luftkraftathletik-Weltmeisterschaft in der polnischen Stadt Lublin kam Polina mit ihrem Vater zum Hauptbüro des Unternehmens Simcord und erhielt wertvolle und denkwürdige Geschenke vom Generaldirektor Alexander Kud.

Begeistert von Auftritten der Teilnehmer der Fernsehsendung „Ukraine’s Got Talent“, begann die junge Sportlerin aus Charkiw vor weniger als einem Jahr Polesport und rhythmische Gymnastik zu verbinden, aber erreichte schon erstaunlichen Erfolg in dieser für sie neuen Sportart. Polesport ist eine neue Richtung in der Luftkraftathletik, die akrobatische, gymnastische und Kraftelemente aus der rhythmischen und Sportgymnastik in sich vereint.

Polinas Karriere in dieser Sportart ist der Handlung eines Hollywood-Films ähnlich. Schon einen Monat nach ihrem ersten Training ging sie zum ersten allukrainischen Wettbewerb und wurde sofort die Meisterin der Ukraine. Noch ein paar Monate später erfuhren Polinas Eltern, dass ihre Tochter in die Nationalmannschaft der Ukraine für Luftkraftathletik in der Altersgruppe 6 bis 9 Jahre aufgenommen wurde. Aber für einen klassischen Hollywood-Film würde solch eine Entwicklung nicht ausreichen.

Als Mitglied der Mannschaft nahm Polina an der Europameisterschaft teil, die in der slowakischen Stadt Trenčín stattfand. Das Wettbewerbsformat sieht vor, dass die Teilnehmer in zwei Kategorien eingeteilt werden: A — Teilnehmer ohne Sporterfahrung und B — Athleten, die sich mit anderen Sportarten beschäftigt haben. Polinas Auftritte in der rhythmischen Gymnastik konnte man einfach nicht übersehen: Die achtjährige Meisterin hat 38 verschiedene Medaillen! Es ist nicht schwer zu erraten, in welche Kategorie das Mädchen aus Charkiw platziert wurde. Und nach der Europa-Meisterschaft bekam Polina noch einen Preis, das erste Silber von der europäischen Meisterschaft im Polesport.

Doch damit nicht genug: Nach Europa wurde das Mädchen eingeladen, für die Ukraine bei der Weltmeisterschaft aufzutreten.

Die Länderkämpfe, die für die Teilnehmer erhebliche Kosten bedeuten, fanden im Abstand von einigen Monaten statt. Nachdem das Unternehmen Simcord darüber erfahren hatte, bot es der vielversprechenden Sportlerin seine Hilfe an. Unter dem Patronat ihres Hauptsponsors konnte Polina ruhig die Weltmeisterschaft erobern.

Zur Luftkraftathletik-Weltmeisterschaft kam Polina schon im Status der Vize-Europameisterin. Es gab hohe Erwartungen und heftige Erregung. Aber neben den spannenden Momenten wie Kribbeln im Bauch vor dem Auftritt, großes Publikum sowie Hunderte von Foto- und Videokameras hatte Polina einen kuriosen Vorfall.

Kurz vor ihrem Auftritt entschieden die Mitglieder der Jury, dass Polinas Badeanzug den Regeln des Turniers nicht entsprach, und baten sie darum, die Sportbekleidung zu wechseln. Unter Berücksichtigung der Umstände und des engen Zeitplans konnte der triumphale Auftritt überhaupt nicht stattfinden.

Glücklicherweise konnte die kleine Sportlerin nicht gestoppt werden. Der Badeanzug wurde gewechselt, und Polina blieb unter den Teilnehmerinnen. Dann ging sie zum Song „Elements“ von Lindsey Stirling aus, führte ihr Programm durch und wurde die Weltmeisterin. Der Rest ist Geschichte. Das ist ein glückliches Ende eines echten sportlichen Dramas, nicht wahr? Und allem Anschein nach, Fortsetzung folgt …

P.S. Nach ihrem erfolgreichen Auftritt bei der Weltmeisterschaft zeigte einer der zentralen Fernsehkanäle ernstes Interesse an der Geschichte von Polina Kornijenko, der erstaunlich jungen Meisterin aus Charkiw.

Die finanzielle Unterstützung der jungen und vielversprechenden Talente ist schon zur Tradition des Unternehmens geworden. Simcord nimmt an verschiedenen Wohltätigkeitsprojekten und -veranstaltungen regelmäßig teil.

Früher half das Unternehmen Simcord dem jungen Kletterer Timur Djatlow, seinen Traum zu verwirklichen.